Machen statt meckern: Beltoffen fordert Umkehr

machen-

 

Zu der öffentlichen Anhörung zum Fehmarnbelt-Tunnel erklären wir:

Viele Bürger in Ostholstein sind es leid, dass oft nur über Falschmeldungen und Katastrophenszenarien geredet wird.

Die Ostsee wird nicht dauerhaft beschädigt. Der Tourismus wird nicht einbrechen.

Die Dänen bauen keine Mülldeponie in Ostholstein, sondern die modernste Verkehrsanbindung in Europa.

Der Fehmarnbelt-Tunnel wird Ostholstein voranbringen und bietet ein riesiges Entwicklungspotential für die Region.

„Machen“, das bedeutet für Beltoffen endlich die Chancen zu ergreifen, die durch den Fehmarnbelt-Tunnel entstehen.

DIe Kieler Landespolitik kann vieles von Kopenhagen und Lolland lernen.

Während Dänemark bereits die nächste Querung nach Schweden plant, planen die deutschen Behörden immer noch den Fehmarnbelt-Tunnel. Die neue Landesregierung muss den Startschuss für eine deutsch-dänische Entiwicklungsoffensive geben.

Zu einer vorausschauenden Politik gehört auch, dass bilingualer Unterricht Standard in Ostholstein wird.

Unsere Kinder brauchen die beste Bildung ohne Schranken im Kopf.

Wenn man Leute in Oslo und Berlin auffordert, Blankovordrucke für angebliche persönliche Betroffenheit auszufüllen, nur um mit Masse den Prozess lahm zu legen, dann nimmt man den wirklich Betroffenen ihre Stimme für ihre Anliegen.

Die Dänen schenken uns die Verbindung nach Skandinavien.

Andere Regionen wären froh über solche Entwicklungsmöglichkeiten.